Unsere Therapeuten bilden sich stetig weiter und spezialisieren sich in verschiedenen Fachbereichen.
Das myofasziale Schmerzsyndrom (MSS) ist eine der häufigsten Ursachen chronischer Schmerzen und wird als eigenständige Diagnose angesehen. Bei bis zu 85% aller Patienten mit chronischen Schmerzen lässt sich ein zugrunde liegendes MSS diagnostizieren. Die Begriffe MSS, myofasziale Triggerpunkte, Hartspannstrang, lokale Zuckungsantwort und das damit verbundene differenzierte Verständnis dieser spezifischen eigenständigen Diagnose.....lesen sie weiter
Die Manuelle Therapie oder Chirotherapie befasst sich im Rahmen der üblichen diagnostischen und therapeutischen Verfahren mit reversiblen Funktionsstörungen am Bewegungsapparat.
Sie ist eine schonende und wirksame Untersuchungs- und Behandlungsmethode. Sie beschränkt sich auf die Behandlung von Gelenken, Muskeln und Nerven.
Jedes Gelenk wird entsprechend seiner biomechanischen Eigenschaften getestet und die eingeschränkten Bewegungskomponenten werden spezifisch mobilisiert. Die Techniken werden mit gezielten Handgriffen ausgeführt.
Ziel der manuellen Therapie ist es, diese Störungen festzustellen und mit Mobilisationstechniken zu behandeln. Die angewandten Mobilisationstechniken lindern die Schmerzen, verbessern die Beweglichkeit der Gelenke und behandeln die Funktionsstörungen des Bewegungsapparates.
Die manuelle Therapie unterteilt sich grundsätzlich in die mobilisierenden und die manipulativen Techniken:
Zur Behandlung gehören auch das aktive Training zur Mobilisierung und Stabilisierung, sowie die Beratung und Instruktion, um die erreichten Therapieziele wie Schmerzlinderung und Funktionsverbesserung langfristig zu erhalten.
Die manuelle Therapie wird in der Sportphysiotherapie, bei der Behandlung von Schmerzsyndromen und in der orthopädischen Rehabilitation angewandt:
Die manuelle Therapie lässt sich in vielen Fällen sehr gut mit der Triggerpunkt-Therapie kombinieren.
Weitere Informationen finden sie hier:
www.samtseminare.ch/manuelletherapie/index.html
Die funktionelle Osteopathie und Integration ist eine eigenständige Behandlungsmethode am Bewegungsapparat, welche aber auch gut mit anderen Therapiemethoden kombiniert werden kann.
Die FOI geht davon aus, dass alle Gelenke im Körper miteinander in Verbindung stehen. Wenn ein Gelenk nicht optimal funktioniert, hat das einen Einfluss auf alle anderen Gelenke. Der Körper muss auf ein so entstandenes Problem am Bewegungsapparat immer ein Kompensationsverhalten aufbauen.
Die praktische Erfahrung zeigt, dass sich diese Kompensationsmechanismen in immer relativ festgelegten Mustern über den ganzen Körper verteilen können. Aus diesem Grund sind die Kompensationsmechanismen auch immer gut zu erkennen. Die Erfahrung zeigt auch, dass die Systematik der Kompensationen allerhöchste Aufmerksamkeit in der Behandlung benötigt, um schnell und nachhaltig Probleme und Schmerzen zu beseitigen.
Der Schalter, der den Schmerz ausschaltet, befindet sich selten in der gleichen Region wie der Schmerz selbst. Manchmal ist er sogar sehr weit vom eigentlichen Schmerzpunkt entfernt:
Ein Tennisarm kann entstehen, wenn ein Knie nicht richtig funktioniert. Kopfschmerzen entstehen sehr häufig durch eine Standveränderung des Beckens. In vielen Fällen hat man mit mehreren Schaltern zu tun, welche miteinander verbunden ein System bilden. Dieses System gilt es zu untersuchen und zu behandeln.
Die Therapie beginnt mit der Behandlung an der Wirbelsäule. Sie ist die zentrale Achse, um welche sich alles dreht. Wenn die Wirbelsäule wieder gut funktioniert, nähert sich die Therapie der Behandlung der schmerzhaften Region. Das schmerzhafte Gelenk ist das letzte Glied in der Kette.
Während der Behandlung korrigiert der Therapeut die Stellung der einzelnen Knochen zueinander, er korrigiert die dreidimensionale Beweglichkeit der Gelenke und somit auch die Muskelspannung.
Zu den Anwendungsbereichen der FOI gehören:
Weitere Informationen finden sie hier:
www.funktionelle-integration.de
Muscle Balance bedeutet „muskuläres Gleichgewicht“ und befasst sich mit dem aktiven Teil des Bewegungssystems: den Muskeln. Es ist ein Untersuchungs- und Behandlungskonzept, welches die Analyse und Behandlung von Bewegungsdysfunktionen beinhaltet.
Die Entwicklung von schmerzhaften Bewegungsstörungen und Fehlhaltungen kann häufig auf veränderte Muskelfunktionen zurückgeführt werden.
Den einzelnen Muskelgruppen können verschiedene Funktionen zugeordnet werden:
Übernimmt eine Muskelgruppe ihre Funktion nicht, führt dies zu einer Dysbalance (Ungleichgewicht). So kann sich zum Beispiel die tiefliegende Muskulatur durch eine schlechte Haltung abschwächen und dadurch Gelenke nicht mehr ausreichend kontrollieren; es entstehen abnorme Belastungen an Gelenken und umliegende Strukturen.
Grosse Muskeln versuchen durch Mehrarbeit dieses Defizit auszugleichen. Da dies nicht ihrer primären Aufgabe entspricht, überfordern und verspannen sie sich.
Diese ungewohnte Mehrbelastung bewirkt Schmerzen und Funktionsstörungen in Gelenken und Muskulatur.
In der Behandlung wird mittels Muskeltests untersucht, welche Muskeln zu wenig oder zu viel arbeiten. Das Ziel der Therapie ist es, mittels Übungen diejenigen Muskeln zu aktivieren, die zu wenig arbeiten und deshalb das Gelenk zu wenig stabilisieren. So gewinnen sie wieder mehr Halt für diese Gelenke. Die Übungen sind stets im schmerzfreien Bereich durchzuführen und müssen regelmässig wiederholt werden.
Mittels eines individuellen Übungsprogramms können die Übungen trainiert und in den Alltag, die Arbeit, den Sport oder die Freizeitaktivität integriert werden. Muscle Balance ist an allen Körperteilen anwendbar. Die Wirkung ist nachhaltig und mit wenig Aufwand erreichbar.
Indikationen können sein:
Die manuelle Lymphdrainage ist eine Therapieform, mit der das Lymphgefässsystem im ganzen Körper unterstützt und angeregt wird. Durch verschiedene Massage- und Grifftechniken wird das Lymphsystem aktiviert und so die Pumpleistung der Lymphgefässe verbessert. Auch die aktive Verschiebung von Flüssigkeit in der Haut/ Unterhaut ist möglich. Die Manuelle Lymphdrainage bewirkt dabei keine Mehrdurchblutung wie in der klassischen Massage.
Ihre Wirkungsweise ist breit gefächert. Sie dient vor allem als Ödem- und Entstauungstherapie geschwollener Körperregionen. Durch ihre Drainagewirkung kräftigt sie das Immunsystem, wirkt durch ihre feinen Bewegungen entstauend, wohltuend und entspannend.
Die manuelle Lymphdrainage eignet sich auch zur Behandlung verschiedenster akuter und chronischer Krankheitsbilder.
Die hauptsächlichen Anwendungsbereiche sind:
Bei ausgeprägten chronischen Ödemkrankheiten wird diese Therapie mit Kompressionsverbänden, Hautpflege und spezieller Bewegungstherapie kombiniert.
Weitere Informationen finden sie hier:
www.lymphdrainage-verband.ch
Bei der radialen Stosswellentherapie werden Schallwellen hoher Energie erzeugt und über die Hautoberfläche direkt in das betroffene Gewebe übertragen, wo sie sich radial (kugelförmig) ausbreiten.
In einer Behandlungssitzung werden, je nach Beschwerden und Gewebeart, ca. 1'500 - 2'000 Impulse mit einem Schalldruck von 0,5 bis 3,0 bar bei einer Frequenz von 8-10 Impulsen pro Sekunde auf das Gewebe abgegeben. Die Anwendungen können im Abstand von 3-7 Tagen durchgeführt werden.
Nach der Behandlung reagiert das Gewebe um die Schmerzzone auf die Stosswelle mit einer verbesserten Durchblutung und somit mit einer erhöhten Stoffwechselaktivität. Dadurch werden Heilungsprozesse angeregt oder beschleunigt.
Die radiale Stosswellentherapie hat sich bei der Behandlung von Sehnenansatzerkrankungen durch Über-/ Fehlbelastung oder degenerative Prozesse bewährt.
Zu den Hauptindikationen gehören:
Unsere bisherigen Erfahrungen haben gezeigt, dass sich die radiale Stosswellentherapie auch als Ergänzung zur manuellen Triggerpunkt-Therapie und Dry Needling bei der Behandlung von Triggerpunkten gut bewährt.
Interessant und wichtig zu wissen ist, dass Sehnenansatzerkrankungen und Triggerpunkte häufig zusammen auftreten, da die Sehnen die Verlängerungen der Muskeln sind. Wirken auf eine Sehne zu viele Zugkräfte, können sich die Ansatzstellen der Sehnen am Knochen entzünden. Die radiale Stosswellen-Therapie ist schnell und besonders schonend.
Weitere Informationen finden sie hier:
www.ems-medical.com


Elektrotherapie bezeichnet die therapeutische Anwendung von elektrischem Strom in der Physiotherapie. Gemeinsam ist den verschiedenen Stromformen, dass während ihrer Anwendung Gleich- oder Wechselströme den Körper oder Körperteile durchfließen. Die entsprechenden Spannungen werden über mit der Hautoberfläche leitend verbundene Elektroden zugeführt.
Die primäre Wirkung beruht auf einer Verschiebung der Ionenkonzentration. Die elektrochemische Konzentration im Gewebe wird dabei verändert. Dadurch kann es je nach Stromform zu einer Schmerzreduktion, Mehrdurchblutung, verbesserten Resorption, Entspannung der Muskulatur oder Entzündungshemmung kommen.
Es gibt verschiedene Stromformen die in der Impulsform und Stromrichtung unterschieden werden. Die Elektrotherapie ist eine schmerzlose Therapieform – man spürt lediglich ein Kribbeln oder «Ameisenlaufen».
Zu den Hauptindikationen der Elektrotherapie gehören:
Eine Sonderform der Elektrotherapie stellt die Iontophorese dar. Dabei wird über Gleichstrom (Galvanischer Strom) ein Medikament durch die Haut hindurch transportiert. Dadurch kann ein Medikamentendepot angelegt werden und das Medikament gezielt in die verletzten Strukturen transportiert werden. Die Iontophorese wird v.a. bei Entzündungen angewendet.
Bei der Ultraschalltherapie werden Schallwellen im Hochfrequenzbereich ins Gewebe geleitet, was zu einer Mikromassage dieses Gewebes führt. Zusätzlich kommt es zu Schwingungen im Gewebe, welche je nach Intensität zu einer Erwärmung führen.
Die zu behandelnde Stelle wird mit einem Kontaktgel bedeckt um die optimale Schallübertragung zu gewährleisten. Da die Schallwellen bis in die Tiefe gehen, können so auch tiefer liegende Gewebestrukturen behandelt werden. Ziel der Behandlung ist eine lokale Durchblutungsverbesserung und Resorptionsförderung sowie die Schmerzlinderung.
Die Dosierung des Ultraschalls richtet sich nach der Art und Tiefe der zu beschallenden Struktur, wobei die Anwendung ca. 5-10 Minuten dauert. Die Stärke des Ultraschalls wird in Watt pro cm² angegeben. Die Therapie ist völlig schmerzlos.
Ultraschall wird wie die Stosswellen-Therapie v.a. bei Sehnenansatz-Erkrankungen angewendet. Weitere Indikationen sind:
Ultraschall lässt sich besonders gut mit Elektrotherapie kombinieren.
Eine Sonderform der Ultraschalltherapie stellt die Sonophorese dar. Dabei wird mit Hilfe des Ultraschalls ein Medikament durch die Haut hindurch transportiert. Dadurch kann ein Medikamentendepot angelegt werden und das Medikament gezielt in die verletzten Strukturen transportiert werden.
Kinesiotaping aktiviert und beschleunigt mittels spezieller elastischer Pflasterklebestreifen – sogenannten Tapes – höchst wirkungsvoll körpereigene Heilungsvorgänge. Somit unterstützt es rund um die Uhr und bei voller Beweglichkeit die Behandlungsmethoden der Physiotherapie. Die Tapes werden mittels verschiedenen Anlagetechniken und Therapieansätzen angewandt. Sie sind nicht vergleichbar mit den herkömmlichen starren Tape Verbänden zur Immobilisierung.
Die speziellen Tapes besitzen eine mit der Haut vergleichbare Elastizität, bestehen aus Baumwolle und sind mit einem hypoallergenen Acrylkleber versehen der durch Wärme aktiviert wird. Da sie wasserfest und luftdurchlässig sind, kann mit ihnen problemlos geduscht, gebadet und sogar in die Sauna gegangen werden. Sie enthalten keine Medikamentenzusätze.
Durch verschiedene, spezielle Anlagetechniken der dehnbaren Tapes werden unterschiedliche Wirkungen auf die Gewebe ausgeübt, wobei die Haut als reizvermittelndes Organ eine bedeutende Rolle spielt.
Muskeln können dadurch angeregt oder entspannt werden, Gelenke werden propriozeptiv stabilisiert, funktionell -mechanisch korrigiert und passiv unterstützt, wobei die volle Beweglichkeit erhalten bleibt. Entzündungsvorgänge heilen rasch ab und die Schmerzwahrnehmung und Verarbeitung wird positiv beeinflusst. Das Lymphsystem wird durch Druckentlastung angeregt, so dass ein Lymphstau abgebaut werden kann.
Zusammengefasst ergeben sich folgende Wirkungsweisen:
Indikationen können sein:
Weitere Informationen finden sie hier:
www.kinesioschweiz.ch/index2.php?Therapiespektrum
www.kinesio-taping.de/wirkweisen.php
www.kinesioschweiz.ch/downloads/Artikel%20VPTJan.04%20-%20Kinesio-Tape.pdf
Das Taping wird angewendet, um schwache, schmerzhafte oder instabile Strukturen am Bewegungsapparat stabilisierend zu unterstützen. Anwendungsbereiche finden sich in der Prävention, Sporttherapie, nach Unfällen, im Bereich der Orthopädie oder auch bei chronisch schmerzhaften Instabilitäten, z.B. der Lendenwirbelsäule.
Tapeverbände stellen dabei die behandelten Gelenke oder Muskeln nicht vollständig ruhig, sondern verhindern nur unerwünschte oder übermässige Bewegungen (funktioneller Verband).
Die Wirkung von Tapeverbänden beruht darauf, dass die auf der Haut haftenden Pflasterstreifen die auftretenden Kräfte auf die Haut übertragen und so beispielsweise den Kapsel-Band-Apparat eines Gelenkes stützen und die Wahrnehmung von Körperbewegung verbessern. Zudem können sie durch gezielte Kompression einer Anschwellung des Gewebes entgegenwirken oder verletzte Gelenke oder Knochen an unverletzten fixieren.
Indikationen können sein:
Grundsätzlich sind die für Tapeverbände verwendeten Pflasterstreifen unelastisch und einseitig mit einer Klebemasse beschichtet.
Viele Schmerzen und Fehlhaltungen können durch richtige Bewegungsabläufe und eine verbesserte Haltung vermieden werden. Allgemeine Gelenkschutzmassnahmen beugen Fehlhaltungen und Belastungen vor. Die ergonomische Beratung umfasst u. a. das Erlernen rückenschonender Bewegungen im Alltag, Ratschläge für die Adaption der Einrichtung zu Hause und am Arbeitsplatz sowie das Erlernen von gelenkschonenden Bewegungsabläufen für Betroffene.
Für viele alltägliche Beschwerden können schon kleine Anpassungen des Arbeitsplatzes eine Erleichterung bringen. Dauernde Fehlhaltungen werden wahrgenommen und durch Haltungs- und Rückenschule korrigiert. Es müssen nicht immer komplett neue Möbel angeschafft werden; auch schon vorhandenes kann mit kleinen Tricks so verbessert werden, dass Sie eine optimale Haltung einnehmen können.
Ziel der ergonomischen Beratung ist die Prophylaxe, die Sekundärprävention nach einer Erkrankung oder Verletzung sowie die Entscheidungshilfe beim Kauf von Gesundheitsmöbeln und Fitnessgeräten.
Hauptindikationen für die ergonomische Beratung sind:
Prüfen Sie Ihren Arbeitsplatz: www.suva.ch/files/wbt/index.html
Ergonomie am Computer: www.me-first.ch
Die motorische Entwicklung des Menschen bis zum aufrechten Gang geschieht in der Regel über das Krabbeln. Die Bewegungsmuster des Kletterns entsprechen denen des Krabbelns. Das Klettern stellt daher ein elementares motorisches Basisprogramm zur Konditionierung der Muskulatur dar.
Durch die Klettertherapie greifen wir auf frühkindliche Bewegungsmuster zurück, welche das Fundament aller komplexen Bewegungsabläufe sind. Durch das Üben dieser elementaren Bewegungsmuster können wir komplexe Bewegungsabläufe verändern und verbessern. Diese Tatsache kann man sich mit der Klettertherapie sowohl bei der Rehabilitation wie auch beim Sport zu Nutze machen. Gleichzeitig trainiert man wirkungsvoll die gesamte Rücken-, Rumpf- und Beckenbodenmuskulatur sowie den gesamten Schultergürtel und die Arme
Zu den Hauptindikationen der Klettertherapie gehören:
Die Klettertherapie lässt sich optimal mit anderen Therapiekonzepten wie z.B. Triggerpunkt-Therapie und manueller Therapie kombinieren.
Ein Spezialbereich der Klettertherapie ist die Klettertherapie für Kinder.
Das Klettern gehört zu den Therapien, welche die motorischen Fähigkeiten von Kindern und Jugendlichen in optimaler Weise fördern. Es trainiert Kraft, Muskelkraftausdauer, Gleichgewicht, Koordination, Beweglichkeit sowie die Fein- und Grobmotorik von Händen und Füßen und ist damit ein optimales Ganzkörpertraining. Der Aufbau an der Kletterwand entspricht der kindlichen Entwicklung von der geschlossenen in die offene Kette (vom Krabbeln zum Laufen). Motorisches Lernen wird von Grund auf gefördert.
Hand- und Fussspannung, Körperspannung, Kraft und Ganzkörperkoordination werden deutlich verbessert. Klettern fördert die räumliche Orientierung und Balance.
Die Erfolgserlebnisse an der Kletterwand fördern das Vertrauen in die eigenen körperlichen Fähigkeiten und somit auch das Selbstvertrauen. Nicht zu unterschätzen sind die positiven psychischen Effekte, denn es stärkt Mut, Willenskraft und Ausdauer.
Zu den Hauptindikationen bei Kindern und Jugendlichen gehören:
Klettertherapie für Kinder ist geeignet für Kinder und Jugendliche von 4 – 18 Jahren.
Medizinisches Rückentraining kann sowohl mit als auch ohne Trainingsgeräte ausgeführt werden. Im Wesentlichen geht es zuerst darum, durch geeignete Übungen, Schulung und angepasste Trainingseinheiten die wirbelsäulennahen, koordinativ wichtigen Muskeln zu aktivieren und zu lernen, sie wieder physiologisch einzusetzen, was wiederum die Haltungsschulung erleichtert. Danach wird durch gezieltes Krafttraining die gesamte Rücken- und Rumpfmuskulatur aufgebaut.
Indikationen für das medizinische Rückentraining können sein:
Unser Gruppenturnen steht Allen offen, welche etwas für Ihre Beweglichkeit, Kraft, Stabilität, Haltung und Koordination tun wollen aber keine Lust auf Fitnesscenter haben. Auch eignet es sich für Leute mit noch leichten Schmerzen am Bewegungsapparat in Anschluss an eine physiotherapeutische Behandlungsserie.
In unserem medizinischen Gruppenturnen „Haltungsaufbau Rücken“ werden sie in einer kleinen Gruppe durch einen Physiotherapeuten gezielt instruiert und geführt. Ziele des Gruppenturnens sind das Erlernen einer verbesserten Wahrnehmung sowie der optimalen Haltung in Beruf, Alltag und Freizeit. Die Verbesserung der Stabilität der wirbelsäulennahen, für die Haltung wichtigen Muskeln sowie eine Verbesserung der Beweglichkeit als Voraussetzung für eine gute Haltung. Auch erlernen sie Übungen, welche sie gezielt zu Hause durchführen können.
Indikationen können sein:
Das Gruppenturnen findet 1x Wöchentlich statt und wird mit einer Verordnung des Arztes für „Gruppenturnen“ von der Krankenkasse übernommen. Natürlich kann das Gruppenturnen auch auf eigene Kosten besucht werden.
Informationen zu unserem aktuellen Gruppenturnen:
» Haltungsaufbau RÜCKEN
Inhalte:
Kosten
Fr. 225.- (Über KK nur mit ärztlicher Verordnung für Gruppenturnen möglich) für 9 mal 55 Minuten, verteilt über 3 Monate
Leitung
Marie teyang, dipl. Physiotherapeutin
Kursort
Swiss PhysoiCare, Merkurstrasse 12, 8400 Winterthur
Anmeldung
Swiss PhysioCare, Tel. 052 203 14 03 oder contact(at)swiss-physiocare.ch - Teilnehmerzahl beschränkt - Kurs findet nur bei mind. 5 TN statt - Absenzen können nicht Rückvergütet werden
Daten
Ab 15. September 2010: Mittwoch, 19.00-20.00 Uhr
Die medizinische Trainingstherapie ist ein gezieltes körperliches Training. Sie dient dem Aufbau, der Wiederherstellung und Stabilisierung von muskulären Defiziten, die im Rahmen von Erkrankungen und Verletzungen des Halte- und Bewegungsapparates aufgetreten sind.
Die medizinische Trainingstherapie hat das Ziel, Bewegungsmuster anzubahnen und eine Mobilisation funktioneller Bewegungsketten zu erreichen. In erster Linie werden Muskelausdauer und Muskelkraft durch gezieltes Krafttraining, auch an Geräten, aufgebaut; begleitend werden komplexe Bewegungsmuster und die Koordination verbessert. Dadurch wird die Leistungsfähigkeit und Belastungsfähigkeit des menschlichen Organismus gesteigert, eine funktionelle Stabilität erreicht und die allgemeine und spezielle Leistungsfähigkeit und Belastungsfähigkeit verbessert.
Indikationen können sein:
Ein individuell angepasstes Trainingsprogramm soll dazu dienen, die individuellen Trainingsziele des Patienten optimal zu erreichen. Dieses wird durch einen Physiotherapeuten zusammengestellt und regelmässig kontrolliert. Individuell angepasstes, gezieltes Kraft-Ausdauer-Training nach medizinischen Gesichtspunkten ist eine ideale Vorbereitung auf den Alltag, die Arbeit und den Sport. Das Training kann zur Unterstützung der Rehabilitation nach Unfällen und Krankheit sowie als Prophylaxe und zur Verhinderung von Schäden am Bewegungsapparat eingesetzt werden.
Für die Durchführung des Trainings an Geräten arbeiten wir mit dem Charly's Fit in Winterthur zusammen - www.charlys.ch
Gerne begleiten wir ihr Fitnesstraining dort durch unsere fachkundige Beratung.
Für Fragen zur medizinischen Trainingstherapie wenden sie sich bitte direkt an uns.
Das Bobath-Konzept ist ein multidisziplinärer rehabilitativer Ansatz in Therapie und Pflege von Patienten mit Erkrankungen des zentralen Nervensystems die mit Bewegungsstörungen, Lähmungserscheinungen und Spastik einhergehen.
Das Konzept wird von Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Logopäden und Pflegekräften angewendet. Eingesetzt wird das Bobath-Konzept in der Behandlung von Säuglingen, Kindern und Erwachsenen mit zerebralen Bewegungsstörungen, sensomotorischen Störungen und neuromuskulären Erkrankungen.
Die Kernprobleme bei der Arbeit nach dem Bobath-Konzept sind die zentral bedingte teilweise oder vollständige Lähmung eines Körperabschnittes, die Haltungs-, Gleichgewichts- und Bewegungsstörungen, unkontrolliert erniedrigte Muskelspannung bzw. unkontrolliert erhöhte Muskelspannung sowie die Störungen der Körperselbstwahrnehmung.
Das Konzept beruht auf der Annahme der „Umorganisationsfähigkeit“ (Plastizität) des Gehirns, das heisst, dass gesunde Hirnregionen die zuvor von den erkrankten Regionen ausgeführten Aufgaben neu lernen und übernehmen können. Häufig sind bei traumatischen Hirnschädigungen nicht die eigentlichen Kontrollzentren zerstört, sondern Verbindungswege unterbrochen, die mit konsequenter Förderung und Stimulation des Patienten durch alle betreuenden Personen neu gebahnt werden können.
Das Bobath-Konzept bezieht die mehr betroffene Körperseite immer wieder in Alltagsbewegungen mit ein, indem sie sensorisch stimuliert wird, um sie in ihren Bewegungen mit der weniger betroffenen Körperhälfte in Einklang zu halten. Es wird ein Lernprozess des Patienten angestrebt, um mit ihm die Kontrolle über die Muskelspannung und Bewegungsfunktionen wieder zu erarbeiten.
Das Ehepaar Bobath bezeichnete die von ihm entwickelte Arbeitsweise ausdrücklich als Konzept und nicht als Methode. Das Bobath-Konzept beinhaltet also keine vorgeschriebenen Techniken, Methoden oder Übungen, die mit allen Patienten in stets gleicher Weise zu absolvieren sind, sondern es berücksichtigt vielmehr die individuellen Möglichkeiten und Grenzen eines Patienten und bezieht diese unter Anwendung einiger Prinzipien in Pflege und Therapie ein.
Therapie und Pflege von hirngeschädigten Menschen nach dem Bobath-Konzept müssen so früh wie möglich beginnen, damit negative Entwicklungen wie Ausbildung von Spastik und Erlernen unphysiologischer bzw. unnötiger, kompensatorischer Bewegungsabläufe verhindert bzw. kontrolliert werden können. Das Bobath-Konzept involviert das gesamte therapeutische Team in ineinandergreifender Zusammenarbeit neben den Physio- und Ergotherapeuten insbesondere die Krankenpflege.
Weitere Informationen finden sie hier:
www.ibitaswiss.ch/ibita/wer-sind-wir/bobath-konzept/index.php
www.de.wikipedia.org/wiki/Bobath-Konzept
Die Feldenkrais-Methode, benannt nach ihrem Begründer Moshé Feldenkrais (1904–1984), ist eine körperorientierte Lernmethode, anhand derer der Ausübende mehr über den eigenen Körper und seine Bewegungsmuster erfahren soll. Die Methode, die zugleich auch eine Form der Körpertherapie darstellt, basiert auf über zwanzigjähriger Vorerfahrung im Judo-Unterricht, auf den umfangreichen Arbeiten verschiedenster Lehrer der künstlerischen Körperschulung der 1920er Jahre sowie auf Erkenntnissen der manuellen Medizin, vor allem der Entwicklung der neurologischen Behandlungsmethoden in den 1940er und 50er Jahren.
Im Mittelpunkt der Methode stehen Bewegungsmuster, die den Lebensalltag eines Menschen prägen und die Möglichkeiten, diese angemessen zu variieren. Sie möchte den Menschen befähigen, über die Wahrnehmung von Bewegungsabläufen seine Bewusstheit zu erweitern und größere physische Differenziertheit zu erlangen. Nachteilige Bewegungsmuster sollen gelöst und neue Bewegungsalternativen aufgezeigt werden. Auf diese Weise kann er schließlich besser erkennen und verstehen, wie er sich selbst wahrnimmt und im täglichen Leben organisiert.
Beschwerden werden zu entsprechenden Bewegungsmustern zurückverfolgt und die Defizite möglichst durch andere, neu erkannte Bewegungsmöglichkeiten überbrückt. Indem sich der Lernende über das eigene Tun bewusst wird, entsteht neue Beweglichkeit für Körper und Geist.
Die Methode findet insbesondere zur Wiedererlangung der vollen Mobilität nach Verletzungen in der Rehabilitation und beim Abbau von fehlhaltungsbedingten Schmerzen Anwendung. Ihrem Konzept nach können jedoch Menschen in den unterschiedlichsten Lebenssituationen von ihren Möglichkeiten profitieren.
Die Methode wird von ausgebildeten Feldenkrais-Lehrern in Gruppen- und Einzelunterricht gelehrt.
Weitere Informationen finden sie hier:
www.feldenkrais.ch
www.de.wikipedia.org/wiki/Feldenkrais-Methode
Die klassische Massage ist in vielen Fällen ein wichtiger Bestandteil bei der Behandlung von Schmerzen am Bewegungsapparat. Sie wirkt entspannend, senkt die Muskelspannung, fördert die Durchblutung und steigert das Wohlbefinden. Die klassische Massage kann auch vorbeugend wirken, damit Triggerpunkte und Sehnenansatzerkrankungen gar nicht erst (wieder) entstehen können.
Die Matrix-Rhythmus-Therapie geht von der Tatsache aus, dass die Zellen in allen biologischen Systemen rhythmisch schwingen solange sie leben. Der menschliche Körper schwingt mit 8 bis 12 Schwingungen pro Sekunde. Da es sich hierbei um sehr kleine Schwingungen handelt, sind sie nur bei Extremsituationen wie z. B. Schüttelfrost oder bei angestrengtem Muskelzittern ohne Hilfsmittel sichtbar.
Während der Herzmuskel Blut in die feinsten Blutgefäße pumpt und dabei Sauerstoff und Nährstoffe an die Zellen heranführt, braucht er die rhythmisch schwingende Skelettmuskulatur, um die Entsorgung der Stoffwechsel-Endprodukte des Bindegewebes zu gewährleisten. Im ganz kleinen Bereich, in der direkten Umgebung der Körperzellen, sorgt die Schwingung für eine Pumpwirkung, die Nährstoffe, Abwehrstoffe und Abfallstoffe an- und abzutransportieren hilft. Funktionieren die Muskelprozesse nicht mehr richtig, kommt es in der Zellschwingung zu Verlangsamungen bis hin zu Stauungen, wodurch die betroffenen Zellareale nicht mehr ausreichend versorgt werden. Ohne die Pumpwirkung der gesunden, rhythmisch schwingenden Muskulatur ist die einwandfreie Arbeit der Zellen nicht möglich.
Deshalb baut die Matrix-Rhythmus-Therapie auf dem Schwingungsverhalten der Skelettmuskulatur und ihrem charakteristischen Frequenz- und Amplitudenspektrum auf.
Dabei werden u. a. asymmetrische Gewebsdrücke erzeugt, die den Pump-Saugeffekt simulieren und gleichzeitig Nervenrezeptoren physiologisch stimulieren. Die Eigenschwingung des Körpers und der Zellen wird angeregt bzw. wiederhergestellt. Dadurch können die vielfältigen Stoffwechsel, die zwischen Zellen und deren Umgebungsflüssigkeit notwendig sind, wieder stattfinden. In kürzester Zeit normalisieren sich die Stoffwechselprozesse der betroffenen Körperregion und regen so die Zellregeneration an.
Die Matrix-Rhythmus-Therapie kann auch sehr gut mit anderen Verfahren der Physikalischen Therapie kombiniert werden.
Ein besonderer Schwerpunkt dieses Präventions- und Therapiekonzeptes ist das sensomotorische Stabilisationstraining mit Einsatz des RED Cord Systems (früher Terapimaster oder SET).
Ausgangspunkt von RED Cord ist die Entwicklung von einer passiven zu einer aktiven Behandlung. Es wird besonderer Wert darauf gelegt, eine Brücke zwischen Behandlung und Eigentraining zu schlagen und einen „roten Faden“ zu entwickeln, der den gesamten Rehabilitationsprozess durchzieht.
Durch das RED Cord Training wird Ihre Muskulatur effektiv trainiert und somit der gesamte Körper stark und widerstandsfähig. RED Cord eignet sich besonders zur Anwendung im Bereich der Rehabilitation bei Muskel- und Skelettbeschwerden, unabhängig von Alter oder körperlichen Voraussetzungen.
Die neuromuskuläre Reaktivierung ist ein Behandlungskonzept, das mit Hilfe von RED Cord auch bei chronischen Erkrankungen häufig zu einer unmittelbaren Besserung der Funktion und einer Minderung der Schmerzen führt.
Im Leben älterer Menschen sind Stürze meist einschneidende Ereignisse. Sie verändern oft massiv die Lebensgestaltung und es kann zum Verlust der eigenen Handlungsfähigkeit und Mobilität kommen. Selbst wenn es weniger schlimm kommt, bleibt meist die Angst vor dem nächsten Sturz und aktive Alltagssituationen werden von Unsicherheit und Scheu begleitet.
Meist ist es die Summe mehrerer Faktoren, die zum Sturz führt und oft lässt sich nicht genau zurückverfolgen, woran es gelegen hat. Dennoch gelten als Hauptursachen für einen Sturz Schwindel bzw. Gleichgewichtsverlust, Bodenbelag, verlangsamte Reaktion, Eile, Durchblutungsstörungen und Schwächen aller Art. Zusätzlich zu diesen erhöht sich die Sturzgefahr bei folgenden Begebenheiten: Selbst- oder Fehleinschätzung, Erschöpfung / Müdigkeit, Bewegungsmangel, eingeschränkte Sehfähigkeit, Blutdruckabfall, Schrittstörungen, reduziertes Reaktionsvermögen, Angstzustände und Depressionen.
Wichtige Massnahmen zur Sturzprävention sind das Beseitigen von Hindernissen und Stolperfallen, das Optimieren von Beleuchtungsverhältnissen, das Anpassen des Mobiliars und Anbringen von Haltegriffen, das Bereitstellen und Anpassen von Hilfsmitteln sowie gutes Schuhwerk.
Ziele des Sturzprophylaxe-Trainings sind:
Das Training mit dem Balance-Pad ermöglicht ein optimales Trainingsprogramm zur Sturzprophylaxe. Alle Übungen werden unter erschwerten Bedingungen geübt, denn das Balance-Pad Kissen besteht aus über 90% aus Luft und ist daher weich und instabil. Alle im Training erlernten Tätigkeiten, werden im Alltag stabiler und kontrollierter. Weitere Vorteile, die das Balance-Pad bietet:
Mit dem dynamischen Stehtrainer ist es für Menschen, die in ihrer Stehfähigkeit teilweise oder ganz eingeschränkt sind möglich, sicher und trotzdem dynamisch zu stehen.
Bei einer stark reduzierten Bewegungsmöglichkeit des Benutzers, wird durch die Beweglichkeit des Stehtrainers die Restaktivität sichtbar. Beine und Hüften werden durch die Stehstütze stabil gehalten, gleichzeitig lässt sich die Hüfte in alle Richtungen bewegen. Dies motiviert und der Therapiestatus bleibt erhalten oder wird verbessert.
Das Training mit dem dynamischen Stehtrainer kann in folgenden Bereichen zu einer Verbesserung führen:
Das Ziel der orthopädischen Rehabilitation ist das Erreichen der bestmöglichen Funktion nach Operationen am Bewegungsapparat, sowie nach konservativ behandelten akuten oder chronischen Problemen des Bewegunsapparates.
Im Einzelnen:
Die Sportphysiotherapie ist integraler Bestandteil der Rehabilitation. Sie ist also sowohl begleitende Therapie nach Operationen, Sportverletzungen aber auch vorbeugende Massnahme in Begleitung/Unterstützung beim Trainingsaufbau.
Die Sportphysiotherapie beinhaltet unter anderem:
Physiotherapie wird von Physiotherapeuten in unterschiedlicher Form und Vielfalt ausgeübt.
Die Grundlage für die physiotherapeutischen Untersuchungs- und Behandlungstechniken bilden das muskuloskelettale System, die inneren Organe, Gefässe sowie die Neuromotorik, Sensorik und Psyche.
Die Physiotherapie befasst sich damit, bei akuten oder chronischen Zuständen das Bewegungspotenzial, die Schmerzzustände sowie sensomotorische Funktions- und Entwicklungsstörungen des Menschen zu identifizieren und zu verbessern, sowie allfällig bestehende Schmerzen zu therapieren. Dazu gehört auch die Interaktion zwischen Physiotherapeuten und Patienten, Ärzten, Angehörigen oder Betreuungspersonen.
Die Physiotherapie ist in den Bereichen der Orthopädie, Traumatologie, Rheumatologie, Neurologie, innere Medizin, Geriatrie, Pädiatrie, Gynäkologie, Rehabilitation, Prävention, Ergonomie und Gesundheitsförderung stationär sowie ambulant tätig.
Sie behandelt Kinder und Jugendliche, Menschen im Erwerbsalter und Senioren. Im Verlauf einer Behandlung wird das Bewegungspotential eines Patienten eingeschätzt und gemeinsam Therapieziele festgelegt, mit denen Einschränkungen und Beeinträchtigungen der Bewegungs- und Funktionsfähigkeit behandelt und/ oder korrigiert werden können.
Weitere Informationen zur allgemeinen Physiotherapie finden sie auf der offiziellen Homepage des schweizerischen Physiotherapieverbands physioswiss:
www.physioswiss.ch